Vers 1
Jesus Christus herrscht als König,
alles wird ihm untertänig,
alles legt ihm Gott zu Fuß.
Aller Zunge soll bekennen,
Jesus sei der Herr zu nennen,
dem man Ehre geben muss.
Vers 2
Fürstentümer und Gewalten,
Mächte, die die Thronwacht halten,
geben ihm die Herrlichkeit;
alle Herrschaft dort im Himmel,
hier im irdischen Getümmel
ist zu seinem Dienst bereit.
Vers 3
Gott ist Herr, der Herr ist Einer,
und demselben gleichet keiner,
nur der Sohn, der ist ihm gleich;
dessen Stuhl ist unumstößlich,
dessen Leben unauflöslich,
dessen Reich ein ewig Reich.
Vers 4
Jesus Christus ist der Eine,
der gegründet die Gemeinde,
die ihn ehrt als teures Haupt.
Er hat sie mit Blut erkaufet,
mit dem Geiste sie getaufet,
und sie lebet, weil sie glaubt.
Vers 5
Gebt, ihr Sünder, ihm die Herzen,
klagt, ihr Kranken, ihm die Schmerzen,
sagt, ihr Armen, ihm die Not.
Christus kann die Wunden heilen,
Frieden weiß er auszuteilen,
Leben schenkt er aus dem Tod.
Vers 6
Jauchzet ihm, ihr heilgen Knechte,
rühmt, vollendete Gerechte
und du auserwählte Schar!
Singt ein neues Lied in Chören,
Christus als den Herrn zu ehren,
der da herrschet immerdar.